Tagesfahrt in die nahe Oberpfalz: Besuch des Musikautomaten-Museums „Musikeum“ in Kemnath und des Klosterdorfs Speinshart
Februar 21

(Blick ins „Musikeum“, Foto: Anton Heindl)
Wir laden Sie herzlich ein, zusammen mit den Orgelschülern von Michael Grünwald einen musikalisch-kulturhistorisch interessanten Tag in der nahen Oberpfalz zu verbringen!
Geplanter Ablauf:
09:30 Uhr: Abfahrt mit einem Reisebus (50-Sitzer) der Fa. Biersack am Parkplatz des Autohauses Matthes (Bayreuther Str. 2 in 95615 Marktredwitz)
10:30 Uhr bis 11:30 Uhr: Führung im „Musikeum“ Kemnath durch den Museumsleiter Anton Heindl
12:00 Uhr: Mittagessen in Speinshart (Klostergasthof)
13:30 Uhr: Führung durch das Klosterdorf Speinshart
14:30 Uhr: Führung durch Kloster und Klosterkirche (mit der Möglichkeit, die Orgel zu spielen).
Ca. 17:00 Uhr: Rückkunft in Marktredwitz
Der Fahrtpreis beträgt für Mitglieder der AKADEMIE Steinwald-Fichtelgebirge 30.- € und für Nichtmitglieder 35.- € pro Person. Orgelschüler und Orgelschülerinnen kostenfrei. Dieser Preis beinhaltet die Fahrt und alle Eintritts- und Führungsgelder, nicht jedoch das Mittagessen. Sie erhalten eine Rechnung von der AKADEMIE.
Herzlich Willkommen im Musikeum
Jüngste Abteilung der „Kemnather Museumsmeile“ ist das 2015 eröffnete „Musikeum“ im „Meisterhaus“, nur wenige Schritte von der Fronveste entfernt. Die mit wertvollen Musikautomaten aus den Wildenauer-, Zetlmeisl- und Heindl`schen Familiensammlungen bestückte Dauerausstellung gehört zu den größten und reichhaltigsten ihrer Art in der Oberpfalz.Sie präsentiert Metallplattenspielgeräte, Walzenspieldosen, Drehorgeln, Pianolas, Orchestrien und Grammophone aus den vergangenen anderthalb Jahrhunderten: ein auch in Presse, Rundfunk und Fernsehen vielbeachtetes Stück Nostalgie zum Erleben und eine Quelle von „Musik aus einer anderen Welt“. (www.hakkem.de/index.php/musikeum)
Klosterdorf Speinshart
Als Baudenkmal von europäischem Rang zählt das Klosterdorf Speinshart zu den schönsten Dörfern Süddeutschlands. Es entwickelte sich aus den Ökonomiegebäuden der Abtei, die nach der Säkularisierung 1803 den ehem. Angestellten, Pächtern und Verwaltern des Klosters zum Kauf angeboten wurden. Der überwiegende Teil der Gebäude entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Brand veranlasste 1749 Abt Dominikus I., viele der Ökonomiegebäude neu aufzubauen. Andere barockisierte er. Mehrere Gedenktafeln erinnern heute noch an das verheerende Feuer von 1746, das durch Fahrlässigkeit von einem Viehknecht namens ‚Michael‘ verursacht worden war. „Speinshart – das bäuerliche Klosterdorf mit Tradition“, so lautet der von den Bürgern und Arbeitskreisen gefundene Leitspruch für die Dorferneuerung, deren Anfänge in das Jahr 1983 reichen. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden die meisten Anwesen mit denkmalpflegerischer Zielsetzung saniert. Dem Klosterdorf wird damit Stück für Stück seine besondere Atmosphäre zurückgegeben. (www.kloster-speinshart.de).
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